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HISTORY

DER TRAUM EINER EIGENEN BÜHNE

Im Sommer 2015 haben sich Margarethe Hlawa-Grundner und Niclas Grundner einen langersehnten Traum erfüllt und ihr eigenes Kaffeehaus mit Bühne in der Halleiner Altstadt eröffnet. Viel Herzblut, Kreativität und Energie sind in das ehemalige Café Kurkuma geflossen. Weit über 100 Konzerte und Lesungen haben in diesen ersten Jahren stattgefunden. Dieser Ort, an dem spontane Kreativität genauso Platz hat wie detailliert geplante Events, lebt Dank der zwei wunderbaren ehemaligen Mitarbeiter des Kurkumas, Lea und Günther weiter. Zur großen Freude aller, werden Margarethe und Niclas nun ihren beiden Nachfolgern bei der Bespielung der Bühne behilflich sein. Zu diesem Zweck wurde der Verein KUNST IM ZIEGENSTALL gegründet. Es ist uns eine Ehre und Freude, dass wir Hubert von Goisern als Schirmherrn für den Ziegenstall gewinnen konnten!!!

Wie kommt es zu dem Namen? Das Kurkuma heißt nun Pan Café, benannt nach dem griechischen Hirtengott Pan(Beschreibung siehe unten). Was liegt also näher als Kunst im Ziegenstall!

Pan Café – warum Pan?

Laut Legenden wurde der Kaffee ursprünglich in Äthiopien entdeckt. Es heißt, Hirten seien mit einer Herde Ziegen durch die Wälder gezogen und einige der Ziegen haben durch Zufall die Früchte der Kaffeepflanze gefressen. Des Nachts wurden die Hirten von ebendiesen Ziegen wach gehalten. Am folgenden Tag probierten auch die Hirten die Kaffeefrüchte und siehe da- in der Nacht tanzten Hirten und Ziegen (putzmunter durch die Wirkung des Kaffees) gemeinsam um das Feuer. Pan- in der griechischen Mythologie der Hirtengott (Unterleib ist der eines Ziegenbocks) – repräsentiert für uns wichtige Punkte. Er ist nicht nur der Gott der Natur, sondern bereichert mit seiner Musik auch Feste. Seine Attribute sind die Panflöte und der Hirtenstab.